Imagefilm für die Stadt Ballenstedt

Imagefilm Ballenstedt 2018 / © Stadt Ballenstedt / Martin Kreyßig

Im Sommer 2018 entstand der Imagefilm für die Stadt Ballenstedt.

Konzept und Regie zu diesem Film führte Martin Kreyßig, die Umsetzung erfolgte gemeinsam mit Marc Wiebach (Compositing) und Jan-Billy Blum-Arndt (Color Artist), die musikalische Komposition stammt aus der Hand von  Carl Christian Agthe.

Die Flugaufnahmen lieferte Christian Müller, die Fotografien Jürgen Meusel.

Der Film ist auf Youtube anzuschauen.

Imagefilm Ballenstedt 2018 / © Stadt Ballenstedt / Martin Kreyßig
Imagefilm Ballenstedt 2018 / © Stadt Ballenstedt / Martin Kreyßig
Imagefilm Ballenstedt 2018 / © Stadt Ballenstedt / Martin Kreyßig
Imagefilm Ballenstedt 2018 / © Stadt Ballenstedt / Martin Kreyßig
Imagefilm Ballenstedt 2018 / © Stadt Ballenstedt / Martin Kreyßig
Imagefilm Ballenstedt 2018 / © Stadt Ballenstedt / Martin Kreyßig

Filme zum Erasmusprojekt KoWiSt

Filminterviews für das Erasmus-Projekt KoWiSt 2017 / © KoWiSt

In einem Jahresprojekt des Studiengangs Medieninformatik wurden zwischen 2016-2017 insgesamt sechs Interviewfilme sowie ein Film zur wirkungsorientierten Steuerung in Kommunen hergestellt. Gedreht wurde in Kempten, Bozen, Lana, Halberstadt und im Studio (Greenscreen) der Hochschule Harz in Wernigerode.

Die Projektgruppe bestand aus den Studierenden: Fenya Troch (Projektleitung), Jan-Billy Blum-Arndt, Wiebke Langebeck, Lucas Rohrberg, Annika Heimann und Aykut Sevim.

 

Filminterviews für das Erasmus-Projekt KoWiSt 2017 / © KoWiSt
Filminterviews für das Erasmus-Projekt KoWiSt 2017 / © KoWiSt
Filminterviews für das Erasmus-Projekt KoWiSt 2017 / © KoWiSt
Filminterviews für das Erasmus-Projekt KoWiSt 2017 / © KoWiSt
Studioaufnahmen für das Erasmus-Projekt KoWiSt 2017 / © KoWiSt
Studioaufnahmen für das Erasmus-Projekt KoWiSt 2017 / © KoWiSt

putz, rabitz, gips

Standbild aus dem Film "putz, rabitz, gips" / Film von Martin Kreyssig 2018

putz, rabitz, gips – Installation und Skulptur

Kurzfilm von Martin Kreyßig zur Ausstellung von Elisabeth Wagner im Frühjahr 2018.

Hier geht es zum Film auf Vimeo, Länge: 05:45 Minuten.

Gefilmt wurde in der Einzelausstellung von Elisabeth Wagner, Freie Akademie der Künste in Hamburg, die dort vom 27. März bis 13. Mai 2018 zu  sehen war.

Performance: Thordis M. Meyer / Kamera- und Tonassistenz: Marc Wiebach / Color-Artist:  Jan-Billy Blum-Arndt / Kamera und Regie:  Martin Kreyßig

dffb Archiv

(c) dffb Archiv

 

„Das Archiv der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb) umfasst Filme, Fotos und zahlreiche andere Dokumente in Form von Produktionsunterlagen, Korrespondenzen und Ähnlichem. Das in der Deutschen Kinemathek befindliche Archiv deckt den Zeitraum zwischen 1966 und 2015 ab und wird kontinuierlich durch die dffb ergänzt und erweitert. Die Deutsche Kinemathek bewahrt die Bestände und stellt sie der Filmforschung zur Verfügung.

Ein Teil des Archivs konnte dank des durch EFRE (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung) geförderten Projektes „dffb-Archiv online“ aufgearbeitet und im Rahmen dieser Webpublikation der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden – es sind über 2.000 filmografische Einträge, knapp 1.000 Fotos sowie circa 400 Dokumente, die hier vorgestellt werden.

Die Filme sind zentraler Bestandteil sowohl der Arbeit an der Akademie als auch des übergebenen Archivs. Ein Teil dieser Filme – gegenwärtig sind es 75 – ist nun online zugänglich. In einigen Ausnahmen können lediglich Ausschnitte aus den jeweiligen Filmen gezeigt werden. Dies ist dem Umstand geschuldet, dass die Filmrechte für den entsprechenden Film nicht ihrer Gänze zu klären waren. Die Anzahl der zugänglichen Filme soll fortlaufend erweitert werden.

Neben den Filmen soll das Archiv ins Erzählen gebracht werden. Hierfür haben Autorinnen und Autoren sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowohl Filme als auch Archivdokumente gesichtet und in Texten erschlossen, bewertet und kontextualisiert. Nicht nur weitere Filme, sondern auch Texte – die Schlaglichter auf neue, ganz andere Themen werfen – sollen zukünftig auf dieser Website hinzukommen.“

(c) dffb Archiv

Im Archiv der dffb sind drei Filme von Martin Kreyssig erhalten.