Martin Kreyssig was born in Cologne in 1960 and has lived in Hamburg since 1989. From 1980 to 1983 he studied at the Kunstakademie Düsseldorf under Karl Kneidl, Nam June Paik, among others, and from 1983 to 1987 at the Deutsche Film- und Fernsehakademie in Berlin (dffb). Since 1985 he has worked as a freelance director, author and cinematographer. Some of his films are in collections at the Museum für Moderne Kunst in Frankfurt/Main, the Hamburger Kunsthalle and the Center Georges-Pompidou in Paris. From 2002 until his retirement in 2024, he worked as a university professor for digital moving image at the Harz University of Applied Sciences in Wernigerode.
Im Auftrag der Gesellschaft der Freunde „Michaelstein“ e.V. wurde 2017 zur Unterstützung des Spendenaufrufs für die Sanierung der Wäldnerorgel (erbaut 1850/51) im Kloster Michaelstein ein Film in einer Länge von 2:35 Min / Format 4K hergestellt und in die Kampagnenseite integriert. Der Film entstand in Zusammenarbeit mit Jan-Billy Blum-Arndt.
Hergestellt wurde von Studierenden der Medieninformatik der Hochschule Harz unter Leitung der Dozenten eine Internetpräsenz für das Filmmuseum Schloss Ballenstedt im Auftrag von „Schloss und Schlosspark“ Ballenstedt e.V., um deren Sammlung filmtechnischer Geräte und Sammlungsstücke diverser Medien multimedial zu präsentieren. Dies umfasste die Entwicklung des Corporate Designs, fotografische Arbeiten und Animationen, vielfältige redaktionelle Arbeiten sowie die Gestaltung und Programmierung der Webseite.
Inhaltlich und finanziell wurde das Projekt von der DEFA-Stiftung, Berlin betreut und unterstützt.
Die Webseite zum Werk des Architekten Fritz Höger wurde von Studierenden des Studiengangs Medieninformatik unter Leitung von Prof. Martin Kreyßig in Flash konzipiert und umgesetzt. Die Webseite ist nicht mehr online.
Rede von Martin Kreyssig zu Werken von Anne Schwalbe, gehalten anlässlich der Eröffnung ihrer Ausstellung ALLES am 17. Oktober 2013 im MUSEUM SCHIEFES HAUS in Wernigerode.
Das eLearning-Projekt wurde von Studierenden der Medieninformatik unter der Leitung der Dozenten als Computer-Based-Training konzipiert, gestaltet, programmiert und zielt auf die Entwicklung eines interaktiven eLearning-Moduls für die Aus- und Fortbildung von Lehrkräften für den Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen (BRU).
Im Zentrum stehen Filmsequenzen, gefilmt aus drei Kameraperspektiven. Um diese in Sequenzen sortierten Filme sind weitere Lehrmateralien, Kommentare und Interviews interaktiv eingebunden. Mit Hilfe des videografisch angelegten Moduls können Kompetenzen religiöser Bildung von Auszubildenden und jungen Erwachsenen wahrgenommen und erforderliche Berufsbezüge differenziert entwickelt werden. Die zugrundeliegenden Kriterien wurden von den Auftraggebern Bonner evangelisches Institut für berufsorientierte Religionspädagogik (bibor) und Pädagogisch-Theologisches Institut, Drübeck entwickelt.