Rede von Martin Kreyssig zu Werken von Anne Schwalbe, gehalten anlässlich der Eröffnung ihrer Ausstellung ALLES am 17. Oktober 2013 im MUSEUM SCHIEFES HAUS in Wernigerode.
Religion trifft Beruf
Das eLearning-Projekt wurde von Studierenden der Medieninformatik unter der Leitung der Dozenten als Computer-Based-Training konzipiert, gestaltet, programmiert und zielt auf die Entwicklung eines interaktiven eLearning-Moduls für die Aus- und Fortbildung von Lehrkräften für den Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen (BRU).
Im Zentrum stehen Filmsequenzen, gefilmt aus drei Kameraperspektiven. Um diese in Sequenzen sortierten Filme sind weitere Lehrmateralien, Kommentare und Interviews interaktiv eingebunden. Mit Hilfe des videografisch angelegten Moduls können Kompetenzen religiöser Bildung von Auszubildenden und jungen Erwachsenen wahrgenommen und erforderliche Berufsbezüge differenziert entwickelt werden. Die zugrundeliegenden Kriterien wurden von den Auftraggebern Bonner evangelisches Institut für berufsorientierte Religionspädagogik (bibor) und Pädagogisch-Theologisches Institut, Drübeck entwickelt.



Aktuelle Dramaturgie – Eine Passage durch lineare und non-lineare Erzählformen
„Aktuelle Dramaturgie – Eine Passage durch lineare und non-lineare Erzählformen“, erschienen in: Festschrift „15 Jahre Hochschule Harz“ 2008, ISBN 978-3-00-022117-0
Martin Kreyssig im dffb Archiv

Im Archiv der dffb sind drei Filme von Martin Kreyssig erhalten: ARKADIEN, DIE LETZTE SCHÖPFUNG und DAS TREIBHAUS.
„Das Archiv der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb) umfasst Filme, Fotos und zahlreiche andere Dokumente in Form von Produktionsunterlagen, Korrespondenzen und Ähnlichem. Das in der Deutschen Kinemathek befindliche Archiv deckt den Zeitraum zwischen 1966 und 2015 ab und wird kontinuierlich durch die dffb ergänzt und erweitert. Die Deutsche Kinemathek bewahrt die Bestände und stellt sie der Filmforschung zur Verfügung.
Ein Teil des Archivs konnte dank des durch EFRE (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung) geförderten Projektes „dffb-Archiv online“ aufgearbeitet und im Rahmen dieser Webpublikation der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden – es sind über 2.000 filmografische Einträge, knapp 1.000 Fotos sowie circa 400 Dokumente, die hier vorgestellt werden.
Die Filme sind zentraler Bestandteil sowohl der Arbeit an der Akademie als auch des übergebenen Archivs. Ein Teil dieser Filme – gegenwärtig sind es 75 – ist nun online zugänglich. In einigen Ausnahmen können lediglich Ausschnitte aus den jeweiligen Filmen gezeigt werden. Dies ist dem Umstand geschuldet, dass die Filmrechte für den entsprechenden Film nicht ihrer Gänze zu klären waren. Die Anzahl der zugänglichen Filme soll fortlaufend erweitert werden.
Neben den Filmen soll das Archiv ins Erzählen gebracht werden. Hierfür haben Autorinnen und Autoren sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowohl Filme als auch Archivdokumente gesichtet und in Texten erschlossen, bewertet und kontextualisiert. Nicht nur weitere Filme, sondern auch Texte – die Schlaglichter auf neue, ganz andere Themen werfen – sollen zukünftig auf dieser Website hinzukommen.“
(c) dffb Archiv
The User is the Message
Textbeitrag von Prof. Dr. Ekkehart Baumgartner und Prof. Martin Kreyssig, erschienen 2008 im Buch: Virtuelle Ästhetik – Betrachtungen zur Wahrnehmung am Beginn des 21. Jahrhunderts, Kyrene Verlag Innsbruck 2008, ISBN 978-3-900009-44-1

